Ein Praxisinterview mit Leadership Coach Christine Rudolph aus Berlin:

Sie gewährt uns einen Einblick in ihre Coaching-Philosophie und verrät, wie es ihr gelingt, den Rapport und Kontakt zwischen den persönlichen Treffen mühelos aufrechtzuerhalten.

Wie würden Sie sich selbst beschreiben?

 

Hochkreativ – Yogini und Asienliebhaberin – Expertise in Wirtschaft und im therapeutischen Bereich. Traumatherapeutin. Yogalehrerin.
Meine Expertise liegt im Verbinden von scheinbar unvereinbaren Themen.
Energie und Business. Kreativität und Management. Yoga und Industrie.
Hochschule und Magie.
Als hoch kreativer Wirbelwind und Scannerpersönlichkeit mit ungarischen Wurzeln finde ich individuelle und sehr tief gehende Ansätze mit meinen Klienten im Bereich feminine Essenz und Female Leadership Excellence – inside-out.

 

Wie ist Ihre Philosophie und Ihr Verständnis von Coaching?

 

Mein Warum: „… to ignite a spark on people’s inner diamond, so that the world can heal…“ Auf die Suche nach dem „inneren Diamanten“ zu gehen, diesen zu „entstauben“ und (wieder) zum Strahlen zu bringen – dem eigenen Weg folgen, das ist das, was ich von Herzen gern mit meinen Klienten tue. Meine Philosophie: Inside – Out. Von innen nach außen.

Bevor ich Unternehmerinnen im Business coache, ist es essenziell, an die Basis zu gehen: in das Life „Design“. Dies ist die Basis, auch für alle (Business und Brand)-Themen. Erst innen. Dann außen.

 

Wie läuft ein Coaching typischerweise bei Ihnen ab?

 

Nach der Anfrage einer Klientin vereinbaren wir ein erstes Gespräch (online), in welchem wir in 50 min. das eigene Anliegen und den Auftrag klären sowie, ob es zwischen uns „passt“.

Meine Coaching- und Mentoring- Programme sind komplette Transformations-Programme über 3, 6 und 9 Monate, bei denen wir im 2-wöchigen Rhythmus persönlich und über meinen Memberbereich zusammenarbeiten und dazwischen über CleverMemo.

 

Welche Herausforderungen ergeben sich Ihrer Meinung nach, wenn Klienten nur punktuell, also ausschließlich in den Sitzungen gecoached und beraten werden?

 

Aus meiner Sicht ist dies für transformative Coachings nicht zielführend, da der Kontakt/Rapport abreißt.

 

Weshalb haben Sie sich dafür entschieden CleverMemo zu nutzen?

 

Ich biete Transformation-Begleitung über lange Zeiträume an und es ist mir wichtig, meine Klienten durchgängig begleiten zu können. Fragen, Aufgaben und auch „Notrufe“ können über CleverMemo als sichere Plattform im BackUp bearbeitet werden.

Ich erhalte sofort Nachricht per E-Mail, sobald ein Klient etwas in der Plattform teilt, ich kann ihm/ihr zeitnah und geschützt antworten.

 

Wie genau nutzen Sie CleverMemo in Ihrem Alltag als Coach?

 

CleverMemo ist bei all meinen Klienten gleich von Anfang an integriert. Ich stelle darin regelmäßig die „Hausaufgaben“ zwischen den Terminen und erfahre wertvolles Feedback von meinen Klienten nach einer Session.

Die vorbereiteten Dokumente sind eine große Erleichterung im Arbeitsalltag und nach einmaliger Anpassung auf meine Bedürfnisse sind sie immer gespeichert und schnell nutzbar.

 

Wie hat sich Ihr Arbeitsalltag durch den Einsatz von CleverMemo verändert und wie beeinflusst es die Nachhaltigkeit?

 

Dadurch ist es mir möglich, noch besser mit dem Klienten in Kontakt zu bleiben und unseren Austausch besser nachvollziehen zu können, da sich alles in einem Tool befindet.

Der Klient hat ein wunderbar geschützten Bereich, in welchem er auch nur für sich reflektieren kann – und ich auch (z. B. Notizen zur Session, nur für mich sichtbar)

 

Wo sehen Sie für sich den größten Vorteil in der Arbeit mit CleverMemo?

 

Für mich ist es wie ein BackUp-System mit gleichzeitiger on-time-Begleitung.

 

Wo kann man mehr über Sie und Ihre Arbeit erfahren?

 

Auf meiner Homepage, Facebook, Instagram und LinkedIn

Sie sind neugierig geworden und möchten CleverMemo selbst ausprobieren?

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