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Was steckt wirklich hinter Spitzenleistungen?

Vom Hobby zur Meisterschaft: Der Weg ist anders, als der Mythos uns glauben lässt.

Täglich bewundern wir sie. Die Meister ihres Fachs.

Virtuose Musiker die uns mit ihren Klängen erfreuen, oder geniale Sportler die uns mit ihren unglaublichen Leistungen zum Staunen bringen. Dann gibt es da noch die Sprach- und Organisationstalente oder die Mathegenies die mit Zahlen jonglieren wie wir es nie könnten.

Sie alle haben eines gemeinsam: Talent und Begabung. Meister auf ihrem Gebiet! Es wurde ihnen einfach in die Wiege gelegt. Es ist ihnen angeboren. Begeistert und auch ein bisschen neidisch sehen wir uns Talentshows an und sehnen uns insgeheim danach auch so von der göttlichen Gabe geküsst zu sein.

 

Aber wir haben halt einfach kein Talent. Pech gehabt. So ist das eben. Entweder man hat es oder man hat es nicht. Wir sollten uns damit abfinden! Außergewöhnliche Leistungen sind nur bestimmten Menschen mit der entsprechenden Begabung vorbehalten. Das ist allgemeiner Konsens.

 


Aber ist das tatsächlich so?

 

Bei genauer Betrachtung der Geschichte einzelner Wunderkinder fällt immer wieder auf, dass diese nicht mit ihren Fähigkeiten geboren wurden. Niemand kam als Geigenvirtuose, Koryphäe der Hirnchirurgie oder Verkaufsprofi auf die Welt.

 

Jedes Kind kommt mit individuellen geistigen und körperlichen Attributen auf die Welt die es für die ein oder andere Sache prädestinieren oder eben nicht. Aber auch die Umgebung spielt eine wesentliche Rolle. Wächst ein Kind in einem musikalischen Haushalt auf dann ist sehr wahrscheinlich, dass das Kind eine enge Verbindung zur Musik entwickelt.

 

 

Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit ist es, als Erwachsener einer zu bleiben.

Pablo Picasso

 

Mozart begann bereits mit drei Jahren Klavier zu spielen und übte täglich stundenlang. Sein Vater war selbst Musiker und Musiklehrer und widmete sich von Beginn an der Ausbildung seines Sohnes.

Tennislegende Rafael Nadal wurde bereits seit seinem vierten Lebensjahr täglich mehrere Stunden von seinem strengen Onkel Toni trainiert. Das Motto lautete, dass Erfolg von harter Arbeit und innerer Einstellung abhängt.

 

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Ähnliche Geschichten finden sich bei so gut wie allen sogenannten Wunderkindern

 

Sie alle begannen früh mit dem Üben ihrer Disziplin. Sie hatten gute Trainer die sie von klein auf gefordert und gefördert haben. Sie zeigten ein echtes Interesse und eine Begeisterung für das, was sie tun und sie haben den Ansporn gehabt sich immer weiter zu verbessern.

Sie haben sich andere Meister angesehen. Beobachtet wie diese arbeiten und trainieren. Sich Dinge abgeschaut, nachgeeifert, Fähigkeiten verfeinert und an die eigenen Voraussetzungen angepasst, um so ihren individuellen Weg zur Meisterschaft zu finden.

Aber auch bei weniger bekannten Menschen erkennen wir die gleichen Muster. Betrachten wir die Vita aller besonders erfolgreichen Menschen auf Ihrem Gebiet, stellen wir eines fest: Sie alle haben unglaublich viel Zeit mit dem üben und trainieren Ihrer Fähigkeiten verbracht. Sie haben Rückschläge erlitten, mussten mit Widrigkeiten umgehen, Dinge verbessern, neue Wege finden und haben trotzdem weitergemacht.

 

 

Wie oft haben wir Dinge, für die wir uns anfangs begeistert haben nach kurzer Zeit aufgegeben?

Frustriert und mit dem Satz: Dafür habe ich einfach kein Talent!

 

Die obigen Beispiele beweisen, dass Talent nichts ist, was nur angeboren ist. Jeder Meister seines Fachs hat intensiv geübt. Es ist unstrittig, dass manche Menschen einfach für bestimmte Dinge prädestiniert sind, dennoch ist es entscheidend diese Qualitäten tatsächlich zu entwickeln und etwas aus seinem sogenannten Talent zu machen.

Das entscheidende ist für jeden einzelnen von uns also, unsere individuellen Begabungen zu erkennen und herauszufinden, wie sich diese in dem Umfeld in dem wir Leben, am besten verwirklichen lassen. Das japanische Erfolgsgeheimnis IKIGAI bietet einen idealen Orientierungsrahmen für genau diesen Prozess.

 

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Talent und die 10000-Stunden-Regel

 

Vielleicht haben sie schon von der 10000-Stunden-Rege gehört.

Diese-Regel besagt, dass 10.000 Stunden gezieltes Üben notwendig sind, um in einem Bereich Weltklasse zu erreichen. Diese Regel, die durch Studien des Psychologen Anders Ericsson, legt nahe, dass Übung wichtiger ist als sogenanntes Talent. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität des Trainings, sowie persönliche Voraussetzungen, Motivation und eine gute Ausbildung eine Rolle spielen.

Viele haben ihre Träume begraben, sich damit abgefunden, dass sie einfach nichts besonders gut können und schauen neidisch und bewundernd zu denen auf, die in ihren Disziplinen herausragen.

 

Die Wahrheit ist. Jeder von uns kann ein Meister werden.

Jeder hat die Möglichkeit, herausragendes zu leisten.

 

Was es dazu braucht, ist echtes Interesse, Begeisterung. gezieltes Üben und ein starkes Warum, also ein Ziel oder einen Grund weshalb man diese Zeit in die Meisterschaft investieren möchte.

In Wahrheit hat jeder von uns die Möglichkeit seine ganz individuellen Potentiale zu erkennen und zu entfalten. In jedem Alter und in jedem Moment!

Für alle die spüren das da noch unentdeckte Potentiale in ihnen stecken haben wir die Coaching Toolsets Potentialentfaltung und Ikigai entwickelt.

Mit CleverMemo haben Sie außerdem die Möglichkeit Klienten auf dem Weg zu ihrer persönlichen Meisterschaft zu begleiten. Durch die gemeinsame Nutzung der Coaching Software treten und bleiben Klienten mit sich selbst in Dialog.
Durch die regelmäßige schriftliche Reflexion gewinnen sie eigene und vor allem nachhaltige Erkenntnisse, die sie dann Nutzen um ihre Potentiale zu entfalten und Ziele zu erreichen.

 

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